Überall findet man Diskussionen darüber, wie schwere Unfälle von Radfahrern verhindert werden können. Da gibt es einmal den Prinzipienstreit, ob es sicherer ist auf der Straße zu fahren oder ob eine eigene getrennte Infrastruktur besser wäre. Dann die Forderungen nach technischen Änderungen an LKWs, mit tiefergezogenen Scheiben, speziellen Spiegeln oder gar Kameras, um Abbiegeunfälle zu vermeiden. Und dann natürlich das leidliche Thema Fahrradhelm - mit oder ohne Tragepflicht.
Erst eine von den beiden
Bundesländern Baden-Württemberg und Thüringen gemeinsam in Auftrag gegebene Studie hat nun den Ausweg gezeigt, wie ultimativ das Radfahren sicherer gemacht werden kann.
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| Hier graphisch schön gezeigt, wohin der Weg gehen sollte. |