Karlsruhe

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Dienstag, 11. Mai 2021

Fahrstil okay? Die Zweite...

Zwei Informationen haben mich dazu bewogen, das Thema von einem kürzlich veröffentlichten Post noch einmal aufzugreifen. Es geht darum, wie Firmen ihrer Verantwortung für das Verhalten ihrer Mitarbeiter im Straßenverkehr gerecht werden können und davon sogar selbst noch profitieren würden. Wie wenig diese Einsicht verbreitet ist, muss man leider immer wieder feststellen.

Die Deutsche Bahn macht vor, wie es nicht geht. Einfach mal die Verantwortung dafür ablehnen, was die eigenen Mitarbeiter oder die beauftragten Subunternehmer so anstellen. 

Mittwoch, 5. Mai 2021

Der Ostring

Irgendwie radle ich nur sehr selten am Ostring entlang, obwohl direkt um die Ecke. Als ich jetzt dieser Tage da mal wieder vorbei fahre, kommt mir der Gedanke, dass das wohl einen Grund haben könnte: das ist zum Teil Rad-Infra from Hell. Von der Haid-und-Neu-Straße nach Süden ist das schon übel genug. Ich wähle natürlich die noch 'abwechslungsreichere' Variante in Gegenrichtung. 

Die Kreuzung Ostring - Durlacher Allee. Wenn man von Durlach kommt, kann man wenigstens in einem Rutsch queren. Über die Durlacher Allee braucht es zwei Mal Grün,...

..., um auf diesen 2-Richtungs-Radweg zu kommen, der immerhin ordentlich breit ist und viele Fußgänger finden sich hier eher nicht. 

Montag, 19. April 2021

Nachschlag für SimRa

Das Thema Daten sammeln muss ich noch einmal aufgreifen und noch etwas Werbung dafür machen. Im Moment scheint es mir, dass einiges rund ums Thema Radfahren an Tempo gewinnt. Nach entsprechenden Berichten beim SWR (der sich hier ja sehr stark engagiert!) und auch über zumindest zweifelhafte Neuinstallationen hier in Karlsruhe berichtet, kommt plötzlich sogar die Polizei mal aus den Hufen und führt zumindest in Stuttgart erste Kontrollen von Überholabständen durch und schreibt dann sogar Strafzettel, anstatt nur kurz mit erhobenem Zeigefinger: 'Du, du, du!' zu sagen. Selbst die Stuttgarter Zeitung, die wohl sonst nicht so zu den Befürwortern einer Verkehrswende gehört, sieht sich genötigt darüber zu berichten. 

Die aufgezeichnete Strecke wird angezeigt, sobald man die Aufnahme stoppt. Dann sieht man markiert die Vorschläge, wo die App etwas Außergewöhnliches festgestellt hat und kann sie kommentieren oder man lässt es. Dann verschwinden sie nach dem Speichern. Man kann dann auch selbst Punkte setzen und ergänzen, was genau dort passiert ist. 

Montag, 12. April 2021

Fahrraddiebe

In einem Tweet machte vor wenigen Tagen die Polizei Karlsruhe auf das Thema Fahrradiebstahl aufmerksam und hatte gleich auch Tipps parat, was man als Fahrradbesitzer dagegen unternehmen kann. Leider geht es dann nur mal wieder um das richtige Schloss und das richtige Anschließen. 

Freitag, 9. April 2021

Fahrstil okay? Tel. 0xx xxxx!

Zum ersten Mal ist mir so ein Aufkleber auf einem Firmenfahrzeug am LKW einer polnischen Spedition aufgefallen. Selbst am Steuer sitzend, konnte ich natürlich kein Foto machen und mir auch leider den Namen nicht merken. Inzwischen weiß ich noch, dass die Bruchsaler Spedition Hegelmann ebenfalls auf Ihren Fahrzeugen zumindest zum Teil auf eine Möglichkeit hinweist, wo man sich zum Benehmen der Fahrer im Straßenverkehr äußern kann. QR Code ist auch gleich dabei, allerdings war ich bisher nicht in der Lage direkt auf deren Internetseite, den passenden Link zu finden.

Eigentlich könnte doch an fast jedem beruflich genutzten Fahrzeug so ein Aufkleber vorhanden sein, damit man direkt weiß, wo man sich bei nicht korrektem Verhalten im Straßenverkehr hinwenden kann. Ich  bin überzeugt, dass es auf jeden Fall Auswirkungen auf das Verhalten der Fahrer hat, wenn er Konsequenzen fürchten muss, wenn zu viele Beschwerden bei seinem Arbeitgeber auflaufen.

Mittwoch, 31. März 2021

Die unbekannte Fahrradstadt - Madrid

In den Diskussionen über die Vorbilder für moderne menschenorientierte Infrastruktur in Städten tauchen meist die gleichen Namen auf und das auch berechtigt. Beginnend bei Kopenhagen (selbst schon erlebt - Wahnsinn!), über die ganzen niederländischen Städte, die man nicht alle einzeln aufzählen kann. Dann noch Paris mit den irren Fortschritten, die die Bürgermeisterin Anne Hidalgo erreicht hat.  In Spanien dann Barcelona mit seinen Super-Blocks und etwas weniger bekannt, aber schon seit 20 Jahren vielen weit voraus Pontevedra. Das soll jetzt keine vollständige Liste sein, aber sie allein gibt schon viele funktionierende Methoden, um den Autoverkehr in einer Stadt zu reduzieren, die alternativen Verkehrsmittel zu fördern und damit etwas für Umweltschutz, Sicherheit und Lebensqualität zu erreichen. 

Sonntag, 28. März 2021

Daten sammeln für sicheres Radfahren

Ein ganz kurzer Post nur, der hauptsächlich auf die unten noch einmal gesammelten Links aufmerksam machen und euch dorthin führen soll, denn dort ist doch schön ausführlich und präzise beschrieben, worum es geht. Daten sammeln, um potentiell gefährliche Situationen für den Radverkehr zu ermitteln. Damit können auch Situationen erfasst und analysiert werden, die glücklicherweise ohne Unfall ausgegangen sind. 

Die App gibt es für beide gängigen Betriebssysteme. Installation war sehr einfach. Eigene Erfahrungen mit der Anwendung kann ich im Moment noch nicht liefern.